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East packt in sein Koffer: Hanfpfoten - alles über CBD Öl

Hallo meine Lieben, heute widmen wir uns nochmals dem spannenden Thema; Hanf bei Hunden. Ich kann und will nicht genug kriegen und bin immer offen für Neues, deshalb schauen wir heute Hanfpfoten an. Ein Schweizer Unternehmen, welches CBD Öl herstellt. Wieso wir es anwenden, seht ihr hier in diesem Blog. Viel Spass!


Die natürliche Alternative - zum Wohl des Tieres

"Kann deinem Tier bei Schmerzen, Stresszuständen, Ängsten, Aggressionen und Hautproblemen helfen."

 

Mit diesem Satz beginne ich nun den heutigen Blog, es geht um das Thema CBD bei Hunden oder allgemein Tieren. Wie ihr bestimmt auch schon gelesen habt, haben wir dieses Thema schon Mal unter die Lupe genommen. Aber es ist ein aktuelles und spannendes Thema, deshalb geht es in die zweite Runde. Ich stelle euch das Unternehmen Hanfpfoten vor - aus der schönen Schweiz!

Was bewirken Cannabinoide bei Haustiere?

Zuerst einmal ist es wichtig zu erwähnen, dass alle Tiere einen gesundheitlichen Nutzen von der Verwendung von CBD Öl erhalten können, auch ohne eine körperliche oder psychische Erkrankung zu haben. Hier die Übersicht was CBD Öl bei Tieren bewirken kann:
Es…

  • wird ruhiger und entspannter
  • reduziert den Angst- und Stresslevel
  • hilft chronische Schmerzen zu lindern
  • verbessert die neurologischen Funktionen
  • macht das Tier beweglicher und verbessert seine Aktivitäten
  • unterstützt eine gesunde Verdauung
  • unterstützt das Immunsystem
  • leistet wertvollen Komfort in den letzten Stunden des Lebens

Wie Funktionieren Cannabinoide Bei Tieren?

Das Endocannabinoid-System, genauer die CB1 und CB2 Rezeptoren, die im ganzen Körper (im Gehirn, im Nervensystem, in Organen, Drüsen, im Verdauungstrakt, der Haut und Geweben) vorhanden sind, werden durch Cannabinoide angesprochen (sie haften sich an die Rezeptoren). Dadurch wird das körpereigene Cannabinoid-System aktiviert, dass dauernd versucht den Körper zu regulieren und in Balance zu halten. Wenn das Tier zum Beispiel in eine Stresssituation gerät, Angst oder Schmerzen hat, kann Cannabis-Öl anfangen seine Funktion zu entfalten.

Der Tierkörper produziert zwar auch körpereigene Cannabinoide, Cannabinoide aus der Cannabispflanze, unterstützen aber, wenn die eigenen nicht ausreichen, das ECS bei seinen physischen Aufgaben, was zu einer Verbesserung der Körperfunktionen führen kann. Das Tier wäre dann ausgeglichener und der Körper wieder im Gleichgewicht. Weltweite klinische Studien, die die Effektivität von CBD an Hunden, Katzen und Pferden getestet haben, ergaben gute Ergebnisse, besonders wenn Cannabisöl für Hunde, Katzen und Pferde unterstützend zur normalen medizinischen Versorgung verabreicht worden ist.


Der Shop

Das CBD Öl für Tiere wird mit viel Liebe, Präzision und einem stets nachhaltigen Gedanken im schönen Glarnerland hergestellt. 

Nachhaltig: Wir wollen auch etwas zurückgeben! Ein Teil des Gewinns ist fest eingeplant um Tieren in Not zu helfen. Gerne helfen wir Tieren in Not – ein Teil des Gewinns deckt die Kosten die dabei anfallen.


Fazit/ Vorteile von CBD


Unsere Eindrücke

Wir gingen mit Vorwissen an dieses Thema ran, wir kannten es vorher schon. Da uns der Tierarzt und gute Freunde es uns empfohlen haben. Dann kam Meikocare und nun Hanfpfoten. Wir sind positiv überrascht! Als erstes haben wir Adaptil Calm verwendet, doch ich muss ehrlich sagen das hat irgenwie nicht so genützt. So jetzt fragt ihr euch bestimmt gegen was genützt? Für was brauchen wir die Tropfen?

 

Wir brauchen die Tropfen für East. Es ist so, dass er ein SEHR sensibler Hund und ist sehr schnell ziemlich gestresst, zudem zeigt er manchmal Auffälligkeiten im negativen Sinne... Deshalb hat uns der Tierarzt und Freunde/ Bekannte uns das empfohlen. Wir haben es ausprobiert und ich muss zugeben East kommt sehr schnell mit den Hanfpfoten Tropfen runter! Es ist ja so, dass es den Hund nicht high macht! Es entspannt ihn einfach. Wir verwenden zur Zeit täglich die Tropfen und RelaxoPet. Und ich muss sagen es wirkt sehr schnell! Zudem ist er oft heftig eifersüchtig, an dem müssen wir selbst arbeiten doch in allen anderen Situationen können wir die Tropfen täglich geben - mit Wirkung!

 

Beispiel: East schläft, wir gehen raus, wir ziehen uns hektisch und laut an, er wir dann so gestresst dass er sogar manchmal sauer gegenüber Yoko wird. Es sind einfach Kleinigkeiten wo ihn schnell aus der Bahn werfen, deshalb müssen wir auch sehr feinfühlig mit ihm umgehen und dann sind wir froh um solche Hilfsmittel, wo er einnehmen kann... Deshalb verwenden wir es auch nur bei East, Yoko hat überhaupt keine Probleme! Ansonsten wirkt es ja auch einfach für das Wohlbefinden.

 

Ich finde, wenn das Hanf "Zeug" schon boomt, wieso nicht auch bei Hunden anwenden? Menschen nehmen es auch bei Krankheiten, dann dürfen und können es Hunde auch probieren! Wie gesagt ich bin positiv überrascht und kann es jedem nur empfehlen! 
Egal ob bei Gewitter oder sonstigen Krankheiten, ein Versuch ist es Wert!

 

Dosierungsempfehlung:

  • 1 -2 Tropfen pro 5 kg Körpergewicht verteilt auf 2 -3 Gaben pro Tag
  • Vor Gebrauch gut schütteln

Dann gibt es noch eine Kräuter Kur:

  • 1 ml pro Tag für 30 Tage (3 Tage Pause)

 

Don't forget: Hanfpfoten Pfötchen geben

 

Was meint ihr zu Hanf bei Hunden?

Bis Bald! 

 

Fabienne mit Mopsis